Hier finden Sie ab sofort:
- Informationen über Berufsprofile
- Informationen über Tätigkeitsprofile
- Tipps und Hinweise für Ihren Weg in die Branche
- Informationen über Bewerbungsverfahren, speziell für die Games Branche
- Informationen über Finanzierungsmöglichkeiten
- Hintergrundstorys
- Links
Die Beiträge werden regelmäßig erstellt, also vorbeischauen lohnt sich.
Games Academy Bildungskredit
Die Games Academy stellt Ihren Studenten ab sofort einen eigenen Kredit zur Verfügung. So besteht die Möglichkeit einen Teil der Studiengebühren direkt bei der Games Academy zu finanzieren. Zu fairen Konditionen und über die gesamte Ausbildungsdauer.
Der Games Academy-Kredit im Überblick
- Maximaler Betrag ist 400,00 € monatlich bzw. 4.800,00 € jährlich
- Kreditlaufzeit beträgt maximal 2,5 Jahre
- Restbetrag muss der Student monatlich in der Studienzeit zahlen
- Tilgung des Kredits nach Ablauf des Studiums/ keine Ruhezeit
- Rückzahlung: monatliche Ratenzahlung oder Gesamtkreditzahlung am Ende des Studiums
Die Maximallaufzeit der Tilgung beträgt 36 Monate. Der Zinssatz beträgt 7%.
Voraussetzungen
- Selbstauskunft
- Schufa
- Bürgschaftserklärung der Eltern oder Dritter
- Notwendigkeit zur Aufnahme eines Kredits
Für weitere Informationen oder Fragen steht Ihnen Michael Krause, michael.krause@games-academy, Telefon 030 / 29 77 91 20 gerne zur Verfügung.
Jobs in der Spielebranche
Was gibt es eigentlich für Berufe in der Games Branche? Den klassischen Game Entwickler als solches gibt es nicht. Ebenso sind die Zeiten, in denen der Programmierer nebenher noch den Sound machte, oder der Grafiker auch für die Story verantwortlich war, längst Geschichte.
Dies ist heutzutage mit den multimillionen Dollar Projekten nicht mehr denk- und realisierbar. Ein aktuelles Spiel wird durch viele Spezialisten umgesetzt, die alle ihr eigenes Profil mit Talent und Kreativität ausfüllen.
Um Ihnen die verschiedenen Spezialberufe näher zu bringen, bieten wir an dieser Stelle in Kooperation mit dem Fachmagazin GameStar eine Übersicht der verschiedenen Jobprofile als PDF an.
Die Berufe und Namen der Jobprofile werden in der Industrie und Presse sehr unterschiedlich bezeichnet. Die GAMES ACADEMY™ orientiert sich an den international in der Branche üblichen Namen. Diese werden durch den IGDA (International Game Developers Association) und das Online Fachmagazin www.gamasutra.com geprägt und regelmäßig verwendet.
Als Orientierung finden Sie hinter den verschiedenen Profilen einen Hinweis in Klammern, welche Ausbildung an der GAMES ACADEMY™ Sie am besten auf diesen Job vorbereitet.
- PR Manager
- Produktmanager
- Game Designer (Studienprogramm Game Design)
- Game Producer (Studienprogramm Game Production)
- Programmer (Studienprogramm Game Programming)
- Interface Designer (Studienprogramm Game Design)
- Graphics Designer (Studienprogramm Game Art & Animation)
- Level Designer (Studienprogramm Game Design)
- Modeller (Studienprogramm Game Art & Animation)
- Animator (Studienprogramm Game Art & Animation)
- Localisation Manager
- Writer
- Community Manager
- QA Manager (Studienprogramm Game Design)
Gute Nachricht für Eltern - Schulgeld weiter steuermindernd
Wie bisher können Eltern die finanzielle Unterstützung des Nachwuchses steuerlich geltend machen: Maximal 5.000 Euro im Jahr ohne Kosten für Unterbringung, Betreuung, Verpflegung werden als Sonderausgaben anerkannt. Der Höchstbetrag der steuerlichen Absetzbarkeit endet bei 16.666 Euro pro Jahr. Anerkannt werden Ausbildungen auch an privaten Ergänzungsschulen wie Wirtschaftsgymnasien oder Berufsfachschulen.
Quelle: Stiftung Warentest / Finanztest - Ausgabe Januar 2009 - S. 47/48
Weiterbildung finanzieren - Stiftung Warentest sagt, wie es geht
Die Stiftung Warentest hat eine sehr gute Übersicht über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für private Weiterbildung / Ausbildung verfasst. Ob nun Weiterbildungsprämie, Meister-BAfÖG oder KfW-Kredit, alle Instrumente werden umfangreich aufgelistet und erläutert.
Außerdem veröffentlicht die Stiftung in Ihrem Heft FINANZTEST regelmäßig Hinweise und Test zum Thema Bildung / private Ausbildung.
Das Dokument kann man sich hier downloaden (Acrobat Reader wird benötigt).





