Get Together von Dozenten und Alumnis auf der gamescom 2011

Unsere Projekte auf großer Bühne - speakers corner gamescom 2011

Tom Wendel von Microsoft testet ein Studentenprojekt

GAMES ACADEMY auf einem Blick

•  Seit 11 Jahren erfolgreich 
•  80% der Absolventen finden einen
    Job oder studieren weiter
•  Internationales Netzwerk von
    Einrichtungen, Dozenten und
    Absolventen
•  90% der Dozenten aus der Industrie
•  Flexibles Ausbildungskonzept
•  Einsatz modernster Technik
•  Einzige europäische Schule mit
    DevKits von Nintendo

Wissenswertes für den Karriereeinstieg in die Gamesbranche

Games sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Etwa 23 Millionen Deutsche, also knapp jeder Dritte, spielen regelmäßig Computer- und Videospiele.

Die Computerspiele-Industrie ist ein weltweiter Wachstumsmarkt. Mit einem weltweiten Jahresumsatz von 57 Milliarden Dollar (im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008) generiert die Branche mehr Umsatz als beispielsweise die Filmindustrie.

Für die kommenden Geschäftsjahre wird ein weiterer Anstieg des weltweiten Umsatzes mit Computer- und Videospielen erwartet. Deutschland ist mit 2,68 Mrd. Euro Umsatz (2008) in Europa der zweitwichtigste Markt für Unterhaltungssoftware und Hardware.

Die aktuelle Studie „German Entertainment and Media Outlook: 2008-2012“ der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers sagt ein überdurchschnittliches Wachstum für den Bereich Videospiele voraus – in Deutschland wie auch weltweit. Gemäß der Studie soll die Industrie in Deutschland bis 2012 um durchschnittliche 7,1% anwachsen. Zudem wird prognostiziert, dass in Deutschland 2009 erstmals mehr Geld für Videospiele als für CDs oder Musikdownloads ausgegeben werde.

Weitere Informationen:
BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V
GAME – Bundesverband der Entwickler von Computerspielen

Computer und Videospiele sind als Kultur- und Kunstform anerkannt

Im Januar 2005 bestätigte Kulturstaatssekretärin Monika Griefhahn die kulturelle Relevanz von Computer- und Videospielen in Deutschland. Damit hat dieses Medium den entscheidenden Durchbruch in seiner Anerkennung geschafft.

Das Zusammenspiel verschiedenster Kreativer in der Gamesbranche ist einmalig: Grafiker, 3D-Künstler, Programmierer, Game Producer und Game Designer erstellen digitale Spielwelten. Die Freiräume für die Kreativen sind enorm – kaum eine aktuelle Medienbranche bietet derart breite Freiräume für die Umsetzung eigener Ideen.

Jobs in der Spielebranche

Was gibt es eigentlich für Berufe in der Games Branche? Den klassischen Game Entwickler als solches gibt es nicht. Ebenso sind die Zeiten, in denen der Programmierer nebenher noch den Sound machte, oder der Grafiker auch für die Story verantwortlich war, längst Geschichte.

Dies ist heutzutage mit den multimillionen Dollar Projekten nicht mehr denk- und realisierbar. Ein aktuelles Spiel wird durch viele Spezialisten umgesetzt, die alle ihr eigenes Profil mit Talent und Kreativität ausfüllen.

Um Ihnen die verschiedenen Spezialberufe näher zu bringen, bieten wir an dieser Stelle in Kooperation mit dem Fachmagazin GameStar eine Übersicht der verschiedenen Jobprofile als PDF an.

Die Berufe und Namen der Jobprofile werden in der Industrie und Presse sehr unterschiedlich bezeichnet. Die GAMES ACADEMY™ orientiert sich an den international in der Branche üblichen Namen. Diese werden durch den IGDA (International Game Developers Association) und das Online Fachmagazin www.gamasutra.com geprägt und regelmäßig verwendet.

Als Orientierung finden Sie hinter den verschiedenen Profilen einen Hinweis in Klammern, welche Ausbildung an der GAMES ACADEMY™ Sie am besten auf diesen Job vorbereitet.